Nikolaus Ruhz und sein Naturkostladen ‘Bio Brügge’

Heiko und ich haben am 04. März 2017 Nikolaus Ruhz in seinem Geschäft ‚Bio Brügge‘ besucht. Nachdem ich Dir den Laden und das Sortiment schon in einem Beitrag vorgestellt habe, folgt hier das Interview mit Nikolaus.

 

Guten Morgen, Nikolaus.

Guten Morgen, Esther.

 

Vorweg eine allgemeine Frage zu deinem Laden: Du hast erzählt, dass du demnächst ein neues Schild aufhängst. Ist dein Geschäft noch ein Reformhaus?

Nein, nicht mehr. Als Reformhaus muss man bestimmte, althergebrachte Artikel führen. Die habe ich nicht mehr. Es soll eher ein Naturkostladen sein, unter anderem auch mit Reformartikeln. Das darf man sagen. ‚Reformhaus‘ darf man nicht sagen, denn das ist ein eingetragener Warenname. Man muss Geld dafür bezahlen, wenn man sich so nennt.

Ein Reformhaus ist mein Geschäft also nicht mehr. Ich führe aber noch die meisten Artikel, die frei verkäuflich sind. Ich finde es moderner und habe die freie Auswahl, was ich verkaufen darf. Ich kann alles probieren und frei nach gutem Gewissen entscheiden, das verkaufe ich oder das verkaufe ich nicht.

 

 

Das heißt, wenn du ein Reformhaus führen würdest, wärst du gebunden an Reformwaren, die du dann auch führen müsstest?

Nicht alle, aber ein bestimmter Prozentsatz muss im Laden vorhanden sein.

 

Das wusste ich nicht. Wobei, wenn man ins Reformhaus geht, erwartet man diese typischen Artikel. Das heißt, du darfst dann solche Artikel führen, musst aber nicht?

Nein, nicht diese Artikel, auf denen klein ‚Reformhaus‘ draufsteht. Die zu verkaufen ist verboten. Es darf auch draußen am Laden nicht ‚Reformhaus‘ dranstehen. Wenn man ein Reformhaus führt, muss man eine bestimmte Ausbildung bei denen machen. Die ist ganz toll, kostet aber viel Geld und Zeit. Das heißt, einer in einem Reformhaus muss diese Ausbildung haben, die anderen dürfen dann ‚mitlaufen‘. Derjenige mit der Ausbildung muss aber immer erreichbar sein, damit er Auskunft geben kann.

 

Ähnlich wie in einem Handwerksbetrieb.

Genau, wo der Meister anwesend ist. Dies hier war ja ein Reformhaus, ich habe 1999 angefangen. Das sind dann, Moment …

 

Wir haben 2017 – also 18 Jahre.

Oh ja. Und Ende 2014 habe ich es übernommen.

 

Aber du arbeitest schon seit 1999 hier?

Richtig. Darum habe ich auch das Wissen. Dafür brauche ich eigentlich keine Prüfung abzulegen. Eine Prüfung muss man aber für Nahrungsergänzungsmittel, sprich frei verfügbare Arzneimittel, vor der Handelskammer ablegen. Nachdem ich schon so lange hier gearbeitet hatte, war das nicht weiter schwierig. Aber man muss doch ein bisschen was wissen. Man muss den Kunden erzählen können, was wofür gut oder nicht gut ist …

 

Ich höre viele solcher Gespräche mit an, wenn ich im Bioladen oder im Reformhaus einkaufe: Leute fragen gezielt nach etwas, weil sie eine Diagnose bekommen haben oder der Arzt ihnen zu einer Ernährungsumstellung rät. Fragen deine Kundinnen und Kunden auch so direkt nach Wirkstoffen?

Kunden sind heutzutage ernährungsbewusster und möchten nicht irgendeine Tablette, sondern lieber Naturmittel einnehmen. Sie wissen genau, es gibt natürliche Sachen, die einem helfen, da muss man nicht in die Apotheke oder zum Arzt. Die kommen erst mal zu mir und fragen mich. Husten, Schnupfen, so normale Sachen eben, da gibt es Naturheilmittel, die verkaufe ich natürlich gerne.

 

Was meinst du, woran das liegt? Daran, dass man nicht zum Arzt gehen will, weil man keine Lust oder Zeit hat oder kein Geld für teure Arzneien? Oder ist es der Wunsch, es erst mal mit natürlichen Mitteln zu versuchen?

Ich glaube schon, ja. Die Nebenwirkungen mancher Medikamente sind vielfältig und stark, für jede Tablette muss ich dann wieder eine Tablette nehmen, weil die irgendeine Nebenwirkung hat. Das haben die Naturheilmittel nicht.

 

Nehmen diese Anfragen zu? Oder hattest du schon immer viele Kundinnen und Kunden, die nach natürlichen Heilmitteln gefragt haben?

Es gibt natürlich Kunden, die kennen Reformhäuser von früher. Ich sage mal, alle über 60 Jahre sind Reformhausgänger. Die kennen das, die kommen gerne. Bei jungen Leuten fällt mir auf, die fangen an, wenn sie Kinder bekommen. Dann überlegen die, was gebe ich meinem Kind, was esse ich, wenn ich mein Kind stille, was kriegt es von mir. So war es bei mir auch. Als meine Tochter 1999 geboren worden ist, habe ich überlegt, was machen wir hier eigentlich? Dann habe ich überlegt, wir stellen das mal komplett auf bio um. Erst mal. Dann war ich in Elternzeit mit meiner Tochter, habe nebenbei gearbeitet und hier angefangen als Fahrer, habe Ware hin- und hergefahren.

 

Das passte dann ja gut zusammen. Die Geburt deiner Tochter, deine Überlegungen zur Ernährung und dein Job hier.

Ich denke, das ist bei vielen so.

 

Richtig, die Geburt eines Kindes verändert bei vielen die Einstellung zur Ernährung. Eigene Kinder führen viele das erste Mal ins Reformhaus oder in den Bioladen. Oder aber – leider – wenn sie erkranken.

Ja, viel mehr Ärzte schicken inzwischen ihre Patienten los und sagen beispielsweise bei Blasenentzündung, nehmen Sie Cranberrysaft, der ist ein Naturheilmittel und hilft.

 

Wir halten also fest: Deine Kundinnen und Kunden kommen gezielt, um nach bestimmten Produkten zu fragen. Wie sieht es sonst aus? Kommen sie auch her, um ihren Lebensmittelbedarf zu decken?

Ich habe vorwiegend Stammkundschaft, etwa 50%, die kommen regelmäßig und kaufen Lebensmittel ein. Ganz toll, Hut ab, finde ich gut! Dann Laufkundschaft, Leute, die hier in der Gegend arbeiten, die kommen mittags und holen sich was. Dann Leute, die hier vorbeilaufen und mal reinschauen. Und die, die gezielt herkommen, weil sie eine Diagnose haben und wissen wollen, was sie denn mal machen können.

 

Wenn du seit 1999 hier arbeitest, kennst du bestimmt viele Kundinnen und Kunden schon sehr lange, oder?

Ja, das ist schön und gleichzeitig schwierig, denn es sind auch viele ältere Kunden. Nach und nach verliert man dann einige liebgewonnene ältere Herrschaften. Ist einfach so. Wenn die über 90 sind, denkst du irgendwann: „Huch, die war schon seit vier Wochen nicht mehr da!“

 

Da ist der Vorteil gleichzeitig der Nachteil. Ähnlich wie bei Apothekern. Wenn die länger am Platz sind, kennen sie auch oft die ganze Familie, sehen die Kinder aufwachsen …

Wobei ich sagen muss – ich kann mich nicht dran erinnern, wann ich das letzte Mal in der Apotheke war. Oder beim Arzt. Das liegt schon ein bisschen länger zurück. Ich finde, gesunde Ernährung bringt wirklich was.

 

Das unterschreibe ich aus meiner Erfahrung sofort!

Zu mir in den Laden kommen zurzeit viele, weil Grippe, Husten und Schnupfen grassieren, schon seit Dezember. Aber ich – nichts, alles gut. Ich klopf‘ mal auf Holz (lacht)!

 

Du hast sehr viel Kontakt zu Leuten und bist trotzdem fit. Wie ist das bei deiner Familie? Sind die auch gut durch den Winter und die Erkältungszeit gekommen?

Meine kleine Tochter, die ist jetzt 13, die hat hin und wieder eine Erkältung. Die große ist 18 und wird eigentlich nicht krank. Meine Frau auch nicht.

 

Arbeitest du alleine im Laden?

Ja, ich arbeite allein. Hin und wieder habe ich jemanden auf Honorarbasis, wenn ich wirklich keine Zeit habe.

 

Was ist mit Urlaub? Machst du welchen?

Einmal im Jahr, zwei Wochen.

 

Einmal im Jahr zwei Wochen? Das ist jetzt nicht sooo viel! Wenn man an den durchschnittlichen Büromenschen denkt …

Deshalb muss es eigentlich auch noch etwas besser laufen – ich sage Schild, Werbung und so weiter – damit es auch mit Angestellten ein bisschen besser zu machen ist. Denn so sind es Ostern und Weihnachten jeweils zwei Tage und dazu die zwei Wochen.

 

Das ist echt wenig.

Wobei ich sagen muss: Seit 1999 gehe ich hier jeden Tag ein und aus und es gibt nicht einen Tag, wo ich denke „Och, keine Lust“ oder so, also, das gibt es nicht.

 

Das ist wunderbar!

Ja. Deshalb habe ich es gemacht.

 

 

Was hast du beruflich gemacht, bevor du hier als Fahrer angefangen hast?

Gelernt habe ich Kunstglaser und bin damit eigentlich Künstler, Kunsthandwerker. Wir haben früher die Fenster in die Kirchen eingebaut, Bleiverglasung, solche Geschichten. Das war irgendwann vorbei, weil es keine Aufträge mehr gab. Der Kreis, den man anfuhr, wurde immer größer, denn wenn man so eine Kirche fertig hat, hält das 200 Jahre. Da komme ich dann nicht nochmal hin … (lacht)

 

Das ist ja eigentlich schön, aber für die Auftragslage sehr schlecht. (lacht auch)

Dann habe ich als Paketbote bei der Post gearbeitet, danach als Kaminbauer und dann, dann kam meine Tochter und ich habe hier angefangen.

 

Du hast im Vorgespräch erwähnt, dass du die Produkte in deinem Laden kennst. Wie ist das – wenn du neue Produkte bekommst, probierst und testest du sie?

Ich bestelle viele Sachen, die ich selber gerne mag oder von denen ich denke, dass ich sie mögen könnte. Es gibt ein paar Sachen, die ich nicht probiere, weil ich weiß, das ist nicht so meins, aber der Kunde möchte es gerne, darum habe ich es im Sortiment.

 

Weißt du, wie viele Produkte du so ungefähr führst?

Ich schätze mal, so etwa 1.000 Produkte.

 

 

Du bietest alles an, was man für den täglichen Bedarf braucht. Von frischem Gemüse und Obst über Brot, Brötchen und Gebäck, bis hin zu Getreide, Tofu, Seitan, Aufstrichen, Süßigkeiten, Säften und Pflanzendrinks … ich sage bewusst nicht ‚Milch‘.

Richtig, ‚Milch‘ darf man nicht mehr sagen. Milch gilt als Lebensmittel, Pflanzendrinks dagegen als Luxusgüter und sie werden mit 19% besteuert, Milch nur mit 7%.

 

Das wusste ich nicht.

Das war ja gerade Thema, das Leute, die keine Milch vertragen oder trinken dürfen, bestraft werden mit einem höheren Steuersatz, weil sie auf pflanzliche Alternativen zurückgreifen müssen.

 

Oder wie Heiko und ich, die das nicht trinken müssen, sondern trinken wollen. Wir verbrauchen viel davon, sicher fünf bis sechs Liter Sojadrink pro Woche. Die tun wir in den Kaffee, ins Müsli, bereiten damit Shakes und Soßen zu … das nenne ich eindeutig ein Lebensmittel.

Und da sind 20% drauf, das ist viel Geld.

 

Viele sagen mir: „Ich würde ja gerne vegetarische und vegane Produkte kaufen, und ja, im Reformhaus gibt es tolle Sachen, ich kaufe da ab und zu einen Aufstrich. Aber mehr geht einfach nicht, die Sachen sind zu teuer.“ Das ist echt schade! Manche Menschen haben schlichtweg nicht genug Geld zur Verfügung, um sich gesünder zu ernähren.

Genau da liegt das Problem. Die Sachen sind das Geld wert, aber die Menschen verdienen zu wenig und kriegen zu wenig Rente. Die Preise steigen ständig, aber der Rest nicht. Und jemand, der eine Reformhaus-Kette oder eine Supermarkt-Kette hat, der kauft ganz anders ein als ich. Ich kaufe einen Karton mit sechs Teilen drin, der kauft 10.000 Kartons. Der kriegt beim Hersteller ganz andere Preise …

 

Zu deinem Sortiment: Ich habe mir den Laden noch nicht in allen Einzelheiten angesehen – wie sieht es aus, du hast da hinten im Kühlschrank vegetarische und vegane Produkte. Bietest du auch Fleisch an?

Komm‘ wir gehen mal hin … also, das hier ist der vegetarische Kühlschrank. In den Produkten ist teilweise Ei drin, dann haben wir hier Milch, Joghurt und Margarine. Aber vegan ist jetzt schon viel mehr und es kommen ständig Sachen dazu. Ich weiß gar nicht mehr wohin damit (lacht)!

 

 

Klasse, du hast einen halb gefüllten Schrank mit vegetarischen und zwei volle mit veganen Produkten! Wurst seh‘ ich nirgendwo.

Nicht im Kühlschrank. Ich habe überhaupt nur ein einziges Produkt und das auch nur deswegen, weil ich einen Kunden habe, der das unbedingt haben will. (Er geht zu einem Regal und zeigt auf ein Glas Streichwurst.) Ich bin generell sehr kundenorientiert und bestelle gerne alles für jeden. Aber an Fleisch komme ich ehrlich gesagt auch gar nicht ran. Ich habe mich aber auch noch nie wirklich darum bemüht.

 

Fragen deine Kundinnen und Kunden denn nach Fleisch und Wurst?

Selten. Die wissen das eigentlich alle.

 

Ernährst du dich eigentlich vegetarisch oder vegan?

Vegan. Ich war seit 1999 Vegetarier und esse seit 2014 aus ethischen Gründen vegan.

 

Hast du ein Lieblingsgericht?

Ja, Ingwer-Tomatensoße mit Nudeln.

 

Isst deine Familie auch vegan?

Meine Frau hat bis vor Kurzem noch Milch zu sich genommen. Seitdem sie damit aufgehört hat, geht es ihr sehr viel besser. Das ist ganz toll.

 

Dann lebt jetzt die ganze Familie vegan?

Bis auf den Hund, der kriegt Fleisch.

 

Ich werde oft von Menschen angesprochen, die gern etwas vegan zubereiten wollen, aber nicht wissen, wie. Bekommst du auch solche Anfragen?

Ja. Es kommen oft Kunden rein und sagen: „Mir geht es nicht gut, ich muss meine Ernährung umstellen – wie mache ich das?“ Oder: „Ich will jetzt mal einen veganen Kuchen backen.“

 

Schön, dass du dann dein Wissen einbringen kannst.

Muss man natürlich vorsichtig machen. Man darf die Kunden nicht so überrumpeln und sagen: „Sie müssen jetzt alles umstellen!“

 

Ganz meine Meinung. Leider geraten Menschen, für die das alles noch komplett neu ist, oft an – ich nenne sie mal – militante Veganerinnen und Veganer. Dadurch werden sie dann abgeschreckt und verunsichert.

Da hatte ich hier auch mal eine Kollegin, die hat die Leute erst mal runtergeputzt und gesagt: „Muss alles weg! Das, das, das …!“

 

Niemand möchte vorgeführt und belehrt werden. Man fühlt sich nur schlecht, wenn man aufs Brot geschmiert bekommt, dass man alles falsch macht.

Genau. Schön und hilfreich ist, dass es überall immer mehr vegane Produkte gibt. Es wird sogar damit geworben und ist schon eine Verkaufsempfehlung, wenn es drauf steht. Teilweise bei Sachen, bei denen klar ist, dass sie vegan sind … aber, es steht jetzt drauf und wird dadurch mehr gekauft.

 

Hast du einen Tipp für Menschen, die sich für vegane Ernährung interessieren?

Ja - sich auf diese vielfältige, kulinarische ‚Geschmacksreise‘ einzulassen.

 


Wie sehen deine weiteren Pläne für den Laden aus? Gibt es da etwas, abgesehen vom neuen Namen und dem neuen Schild?

Die Lichtanlage wird demnächst komplett gegen LED-Lampen ersetzt, um Strom zu sparen. Zu dem Zweck habe ich auch die offene Kühlung gegen geschlossene Kühlschränke ausgetauscht. Ich nutze Öko-Strom für den Laden und versuche insgesamt, möglichst umweltschonend zu arbeiten. So ist auch mein Auto sehr sparsam im Verbrauch. Schön wäre natürlich, gar kein Auto zu nutzen, da ich aber einen Lieferservice anbiete …

 

Moment maldu bietest einen Lieferservice an? Das wusste ich nicht! Wie läuft das?

Ab 30 Euro liefere ich im Gebiet von etwa 20 Kilometern aus.

 

Wann machst du das denn noch?

Das mache ich entweder vor oder nach der Arbeit.

 

Whoa! Wann bist du dann morgens hier?

Ich bin generell um acht hier, wenn ich ausliefere, bin ich schon um sieben hier. Stelle alles zusammen, liefere eine Stunde lang aus, komme wieder her und bereite alles vor, ehe ich um neun den Laden aufmache. Oder ich liefere abends aus. Da mache ich um 18 Uhr zu, bin um halb sieben hier raus und kann Kunden, die arbeiten, anbieten, dass ich so um sieben bei ihnen bin. Die dürfen telefonisch bestellen und ich komme dann mit Ware und Wechselgeld an die Tür.

 

Das ist ein wirklich toller Service! Hast du Kundinnen und Kunden, die das regelmäßig nutzen? Wissen überhaupt alle von diesem Angebot?

Ich biete das häufig an, gerade älteren Herrschaften, wo ich sehe, die schleppen sich ganz schön ab. Dann biete ich an, dass ich auch vorbei komme. Viele wollen sich aber gerne noch bewegen.

 

Manchmal kann man nur nicht so wie man möchte …

Richtig, wenn man krank ist oder das Wetter spielt nicht mit. Darum sage ich gerne: „Rufen Sie an, ich bringe Ihnen das vorbei.“

 

Wie viele Kundinnen und Kunden belieferst du pro Woche?

Es sind drei Stammkunden, die ich wirklich immer beliefere.

 

Würdest du denn noch mehr beliefern wollen? Oder ist es das machbare Maximum?

Nein, immer gerne mehr!

 

Nikolaus, herzlichen Dank für das angenehme und informative Gespräch.

Gerne. Vielen Dank für euren Besuch.

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