Knusprig, fruchtig, nehm‘ ich: Hafergebäck von Hans Freitag

Generell bin ich dafür, selber zu kochen und zu backen.

Doch manchmal hat man nur wenig Zeit, keine Lust oder es fehlen wesentliche Zutaten. Oder es kommt kurzfristig Besuch, dem man etwas anbieten will. Oder man lebt mit einem stets hungrigen, alles vertilgenden Keksmonster zusammen. Wie ich.

Dann ist es gut, wenn man eine Tüte Kekse in Reserve hat. Oder schnell welche besorgen kann. Schön, dass es jetzt immer mehr vegane Angebote gibt – nicht nur im Reformhaus und im Bioladen, sondern auch im Supermarkt. Damit haben viel mehr Leute die Gelegenheit, vegane Produkte zu kaufen.

Ich mache das gelegentlich, wenn auch nicht oft. Alleine schon, weil vor allem fertiges Gebäck meist doppelt und dreifach in Plastik und Folien verpackt ist. Außerdem ist es mir häufig zu süß. Oder sogar zu salzig (!), wie Schokokekse, die wir vor ein paar Tagen gekostet haben (*schüttel).

Umso mehr freue ich mich über Produkte, die vegan, lecker und preiswert sind. Und nur einfach verpackt. Wie das ‚Hafergebäck‘ von Hans Freitag. Gibt es in drei Geschmacksrichtungen (Apfel, Cranberry und Kirsche) für zurzeit € 1,29 pro Tüte bei Penny.

Heiko und ich haben bisher Kirsche und Apfel probiert: Beide Sorten sind schön knusprig, mit viel Hafer. Kirsche schmeckt uns richtig gut.

Fehlt noch Cranberry im Test – aber das Wochenende ist ja noch jung …

Kommentare sind deaktiviert